Weihnachtsbrief 2014

04.12.14 Mahlow


Liebe Freunde und Angehörige von ICHTHYS,

Katrin D.

wieder ist ein Jahr vergangen und die Zeit des Vorbereitens beginnt. Vorbereitung darauf, ein Geschenk zu empfangen.

Wir Menschen beschenken einander, um Freude zu teilen und  zu zeigen, dass uns der andere etwas wert ist.

Wertvoll zu sein können sich viele Menschen nicht vorstellen, da sie sich selbst als schwach und klein erleben. Durch Sucht, psychische Erkrankung oder Obdachlosigkeit an die Grenzen der eigenen Fähigkeiten gekommene Menschen sind die, die beim Christlichen Sozialwerk – ICHTHYS Hilfe erwarten können.

So werden auch 2014 wieder einige das erste Mal in ihrem Leben bei  ICHTHYS ein friedliches Weihnachtsfest mit Plätzchen, Festtagsessen, Weihnachtsbaum und Liedern feiern.

Es ist etwas ganz Besonderes, wenn erwachsene Menschen staunen und gerührt sind von dieser Erfahrung, an der jeder teilnehmen darf, der sonst alleine wäre.

2014 war ein Jahr mit vielen Veränderungen bei ICHTHYS, da uns leider fünf langjährige Mitarbeiter durch Ruhestand oder persönliche Veränderung verlassen haben und damit sicher geglaubte Abläufe neu organisiert werden mussten.

Wir freuen uns, dass wir neue, kompetente Mitarbeiter finden konnten, die sich den Herausforderungen stellen und mit ihren Fähigkeiten eine große  Chance mit sich bringen.

ICHTHYS wächst in eine neue Generation - manchmal  mit den dazugehörigen Ängsten, aber auch dem nötigen Mut und Engagement, nach vorne zu schauen.

Diese Wechsel zu bewältigen war besonders von den verbliebenen 18 Mitarbeitern eine große Leistung, ohne die es nicht zu schaffen gewesen wäre, die Begleitung der uns anempfohlenen Menschen zu gewährleisten.

Auch 2014 konnten Menschen in persönlichen Nöten beraten, behandelt, in Therapien vermittelt werden oder Essen und ein Dach über den Kopf bekommen. 

Einige Höhepunkte des Jahres waren unser jährliches Sommerfest, der Umbau unseres Gottesdienstraumes, die Erweiterung  unserer Outdoor-Fitnessanlage durch die Förderung der Mittelbrandenburgischen Sparkasse, ein ökumenischer Gottesdienst mit etwa 450 Besuchern zum 25. Jahrestag des Mauerfalls am 9. November und die Hilfe von vielen Spendern, ohne die Vieles  nicht möglich gewesen wäre,  um nur einige Schlagworte zu nennen.

Und vor uns steht natürlich Weihnachten!

Gott hat uns beschenkt durch seinen Sohn, weil wir Menschen ihm unendlich viel wert sind.

ER ist es, der unser Werk in’s Leben gerufen hat, begleitet und durch Höhen und Tiefen beschützt hat. Diese  Zuversicht ist es, die uns antreibt, die jedem Menschen zu wünschen ist.

In diesem Sinne wünschen wir allen eine gesegnete und friedvolle Weihnachtszeit

und ein frohes Neues Jahr 2015.

Katrin Nowak-Dennewill

Einrichtungsleiterin

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